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Märklin 26410 S-Bahn Prototyp "Karlsruher Zug"

Spur: H0    Epoche: IV   
 
Vorbild: Wendezug der Deutschen Bundesbahn (DB): Elektrolokomotive Baureihe 141 248-5 und drei Nahverkehrswagen. Typ Abnrz 704 1. und 2. Klasse, Typ Bnrz 725 2. Klasse und Typ BDnrzf 740 2. Klasse mit Führerstand. Modernisierte Wagen aus früheren "Silberlingen".

 
Modell: Elektrische Verbindung zwischen den Fahrzeugen, Stromversorgung und Beleuchtung nach der Fahrtrichtung zwischen Lok und Steuerwagen umgeschaltet. Fahrtrichtungsabhängige Spitzen- und Schlusslichtbeleuchtung des Zuges konventionell in Betrieb und digital schaltbar. Lokomotive mit Digital-Decoder mfx und neuem geregelten Softdrive Sinus-Hochleistungsantrieb in kompakter Bauform. 4 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Eingesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstands-Inneneinrichtung. Angesetzte Dachlaufstege. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter mit wartungsfreien, warmweißen LED konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Pufferbohle. Kupplungsaufnahme nach NEM und Kinematik für Kurzkupplung. Steuerwagen mit fahrtrichtungsabhängigem Lichtwechsel von 3x Weiß auf 2x Rot mit wartungsfreien, warmweißen LED. Beleuchtete Zugzielanzeige, digital mit Stirnbeleuchtung schaltbar. Gesamtlänge über Puffer 102,6 cm.
 

  Control
Unit
Mobile
Station
Mobile
Station 2
Central
Station
Spitzensignal · · · ·
Spitzensignal Lokseite 1 · · · ·
Spitzensignal Lokseite 2 · · · ·
E-Lok-Fahrgeräusch · · · ·
Direktsteuerung · · · ·
Lokpfiff   · · ·
Bremsenquietschen aus   · · ·


Highlights:

  • Echte Wendezug-Funktion im Modell durch Schleifer-Umschaltung.
  • Vorbildliche Änderungen am Lokkasten: keine Regenrinne, "Klatte"-Lüfter.
  • mfx-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen.
  • Fahrgeräusch mit "Knallfrosch"-Sound.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus.

 
Einmalige Serie.
 
Der Karlsruher Zug - Die Versuchs-S-Bahn. Im Großraum Rhein-Ruhr konnte der Einsatz der vielgepriesenen Baureihe ET 420 nicht überzeugen. Längere Strecken müssen zurückgelegt werden und die Fahrgäste empfanden die fehlenden Toiletten als besonders unangenehm. Die DB reagierte auf die zahlreichen Beschwerden mit der Indienstellung eines lokbespannnten S-Bahn-Zuges. Mitte der 1970er-Jahre entwickelte das Ausbesserungswerk Karlsruhe aus drei Silberlingen Prototypen für einen Wendezug. Die Wagen erhielten Schwenkschiebetüren mit elektromagnetischer Türblockierung und zum Einstieg einen festen Auftritt, der den Einsatz im Streckennetz allerdings beschränkte, da eine Bahnsteighöhe von mindestens 76 cm Voraussetzung war. Die Inneneinrichtung der Wagen wurde übersichtlicher gestaltet und im Steuerwagen verzichtete man zu Gunsten von zusätzlichen Sitzen auf das Gepäckabteil. Die Wagen wurden im damaligen Farbschema ozeanblau/beige lackiert, aber verkehrt herum, das den Zug vom restlichen Rollmaterial der DB deutlich unterschied. Zusätzlich wurden auch einige normale Silberlinge vom AW Karlsruhe adaptiert, die als Reservewagen zum Einsatz kamen. Als Zuglok wurde die Hagener 141 248-5 ausgewählt und sie erhielt passend zum Zug einen ungewöhnlichen asymmetrischen Anstrich, der den Zug aber als Einheit erscheinen ließ. Im rauen S-Bahn-Alltag konnte der Karlsruher Zug allerdings nicht überzeugen, im wesentlichen auf Grund der nicht ausreichenden Beschleunigung der Lok. Somit wurden die Wagen relativ rasch wieder im Normalverkehr eingereiht und die Deutsche Bundesbahn entwickelte, basierend auf den Erfahrungen mit dem Karlsruher Zug, die Gattung der x-Wagen, die bis heute als 3 bis 5-teilige Einheiten, meistens gezogen von den Baureihen 111 oder 143, das Rückgrat des Nahverkehrs im Ruhrgebiet bilden.

 

Warnhinweis .......

 

Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet.

 

Enthält Kleinteile, die verschluckt werden können.


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Märklin 26410 S-Bahn Prototyp "Karlsruher Zug"

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Vorbild: Wendezug der Deutschen Bundesbahn (DB): Elektrolokomotive Baureihe 141 248-5 und drei Nahverkehrswagen. Typ Abnrz 704 1. und 2. Klasse, Typ Bnrz 725 2. Klasse und Typ BDnrzf 740 2. Klasse mit Führerstand. Modernisierte Wagen aus früheren "Silberlingen".

 
Modell: Elektrische Verbindung zwischen den Fahrzeugen, Stromversorgung und Beleuchtung nach der Fahrtrichtung zwischen Lok und Steuerwagen umgeschaltet. Fahrtrichtungsabhängige Spitzen- und Schlusslichtbeleuchtung des Zuges konventionell in Betrieb und digital schaltbar. Lokomotive mit Digital-Decoder mfx und neuem geregelten Softdrive Sinus-Hochleistungsantrieb in kompakter Bauform. 4 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Eingesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstands-Inneneinrichtung. Angesetzte Dachlaufstege. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter mit wartungsfreien, warmweißen LED konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Pufferbohle. Kupplungsaufnahme nach NEM und Kinematik für Kurzkupplung. Steuerwagen mit fahrtrichtungsabhängigem Lichtwechsel von 3x Weiß auf 2x Rot mit wartungsfreien, warmweißen LED. Beleuchtete Zugzielanzeige, digital mit Stirnbeleuchtung schaltbar. Gesamtlänge über Puffer 102,6 cm.
 

  Control
Unit
Mobile
Station
Mobile
Station 2
Central
Station
Spitzensignal · · · ·
Spitzensignal Lokseite 1 · · · ·
Spitzensignal Lokseite 2 · · · ·
E-Lok-Fahrgeräusch · · · ·
Direktsteuerung · · · ·
Lokpfiff   · · ·
Bremsenquietschen aus   · · ·


Highlights:

  • Echte Wendezug-Funktion im Modell durch Schleifer-Umschaltung.
  • Vorbildliche Änderungen am Lokkasten: keine Regenrinne, "Klatte"-Lüfter.
  • mfx-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen.
  • Fahrgeräusch mit "Knallfrosch"-Sound.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus.

 
Einmalige Serie.
 
Der Karlsruher Zug - Die Versuchs-S-Bahn. Im Großraum Rhein-Ruhr konnte der Einsatz der vielgepriesenen Baureihe ET 420 nicht überzeugen. Längere Strecken müssen zurückgelegt werden und die Fahrgäste empfanden die fehlenden Toiletten als besonders unangenehm. Die DB reagierte auf die zahlreichen Beschwerden mit der Indienstellung eines lokbespannnten S-Bahn-Zuges. Mitte der 1970er-Jahre entwickelte das Ausbesserungswerk Karlsruhe aus drei Silberlingen Prototypen für einen Wendezug. Die Wagen erhielten Schwenkschiebetüren mit elektromagnetischer Türblockierung und zum Einstieg einen festen Auftritt, der den Einsatz im Streckennetz allerdings beschränkte, da eine Bahnsteighöhe von mindestens 76 cm Voraussetzung war. Die Inneneinrichtung der Wagen wurde übersichtlicher gestaltet und im Steuerwagen verzichtete man zu Gunsten von zusätzlichen Sitzen auf das Gepäckabteil. Die Wagen wurden im damaligen Farbschema ozeanblau/beige lackiert, aber verkehrt herum, das den Zug vom restlichen Rollmaterial der DB deutlich unterschied. Zusätzlich wurden auch einige normale Silberlinge vom AW Karlsruhe adaptiert, die als Reservewagen zum Einsatz kamen. Als Zuglok wurde die Hagener 141 248-5 ausgewählt und sie erhielt passend zum Zug einen ungewöhnlichen asymmetrischen Anstrich, der den Zug aber als Einheit erscheinen ließ. Im rauen S-Bahn-Alltag konnte der Karlsruher Zug allerdings nicht überzeugen, im wesentlichen auf Grund der nicht ausreichenden Beschleunigung der Lok. Somit wurden die Wagen relativ rasch wieder im Normalverkehr eingereiht und die Deutsche Bundesbahn entwickelte, basierend auf den Erfahrungen mit dem Karlsruher Zug, die Gattung der x-Wagen, die bis heute als 3 bis 5-teilige Einheiten, meistens gezogen von den Baureihen 111 oder 143, das Rückgrat des Nahverkehrs im Ruhrgebiet bilden.

 

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Märklin 26504 Zugpackung ´Henkel´ Dampfspeicherlok

Spur: H0    Epoche: III   
 
Vorbild: Dampfspeicherlokomotive und 2 verschiedene Staubgut- Silowagen der Werkseisenbahn der Fa. Henkel KGaA, Düsseldorf, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB).
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Kessel-Aufstiegsleiter aus Metall. Zahlreiche separat angesetzte Details. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 digital schaltbar. Silowagen in unterschiedlichen Ausführungen. Aufstiegsleitern mit Laufstegen aus Metall. Filigrane Ausführung beider Wagen. Länge des Zuges 36,1 cm.

 

Warnhinweis .......

 

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Spur: H0    Epoche: III   
 
Vorbild: Dampfspeicherlokomotive und 2 verschiedene Staubgut- Silowagen der Werkseisenbahn der Fa. Henkel KGaA, Düsseldorf, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB).
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Kessel-Aufstiegsleiter aus Metall. Zahlreiche separat angesetzte Details. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 digital schaltbar. Silowagen in unterschiedlichen Ausführungen. Aufstiegsleitern mit Laufstegen aus Metall. Filigrane Ausführung beider Wagen. Länge des Zuges 36,1 cm.

 

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Märklin 26507 Wendezug im Nahverkehr/S-Bahn

Spur: H0    Epoche: V   
 
Vorbild: Elektrolokomotive BR 143 der Deutschen Bahn AG (DB AG) mit 3 S-Bahn-Wagen in aktueller Farbgebung. ABx 791, 1. und 2. Klasse. Bx 794.3, 2. Klasse. Bxf 796.3, 2. Klasse mit Führerstand für Wendezugbetrieb.
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder, geregeltem Hochleistungsantrieb und schaltbarer Strom führender Kupplung. 2 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Spitzensignal, beleuchtete Zieltafeln und Zugbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Schleiferumschaltung zum Steuerwagen sowie Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control-Unit 6021 digital abschaltbar. Führerstände mit Inneneinrichtung. Wagen mit Strom führenden Kupplungen, 2-polige Sonderausführung. Innenbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig von der Lokomotive oder vom Steuerwagen gespeist. Gesamtlänge über Puffer 93,9 cm.
 
Highlights:

  • S-Bahn-Modelle nach aktuellem Vorbild.
  • Lokomotive in Metallausführung.
  • Wendezugbetrieb mit Schleiferumschaltung
  • zwischen Lok und Steuerwagen.
  • Zugbeleuchtung über Strom führende Spezialkupplungen.

 
Einmalige Serie

 

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Märklin 26507 Wendezug im Nahverkehr/S-Bahn

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Spur: H0    Epoche: V   
 
Vorbild: Elektrolokomotive BR 143 der Deutschen Bahn AG (DB AG) mit 3 S-Bahn-Wagen in aktueller Farbgebung. ABx 791, 1. und 2. Klasse. Bx 794.3, 2. Klasse. Bxf 796.3, 2. Klasse mit Führerstand für Wendezugbetrieb.
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder, geregeltem Hochleistungsantrieb und schaltbarer Strom führender Kupplung. 2 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Spitzensignal, beleuchtete Zieltafeln und Zugbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Schleiferumschaltung zum Steuerwagen sowie Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control-Unit 6021 digital abschaltbar. Führerstände mit Inneneinrichtung. Wagen mit Strom führenden Kupplungen, 2-polige Sonderausführung. Innenbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig von der Lokomotive oder vom Steuerwagen gespeist. Gesamtlänge über Puffer 93,9 cm.
 
Highlights:

  • S-Bahn-Modelle nach aktuellem Vorbild.
  • Lokomotive in Metallausführung.
  • Wendezugbetrieb mit Schleiferumschaltung
  • zwischen Lok und Steuerwagen.
  • Zugbeleuchtung über Strom führende Spezialkupplungen.

 
Einmalige Serie

 

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Märklin 26512 Pop Train Schnellzugpackung

Spur: H0    Epoche: IV   
 
Vorbild: Elektrische Schnellzuglokomotive Baureihe 110 mit "Bügelfalte" der Deutschen Bundesbahn (DB) und 4 Schnellzugwagen in "Pop-Farben". Je 1 Wagen Büm, 2. Klasse (blau) und Aüm, 1. Klasse (orange). 1 Speisewagen WRüge (rot) und 1 Gepäckwagen Düm (grün). Der Zug D 611 war 1972 fahrplanmäßig eingesetzt von Dortmund zu den olympischen Wettkampfstätten in München.
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 digital schaltbar. Wagen vorbereitet zur Strom führenden Verbindung entweder mit steckbaren Kurzkupplungsdeichseln 7319 oder trennbaren Kurzkupplungen 72020. Gepäckwagen mit beweglichen Rolltoren. Zuglaufschilder beschriftet. Gesamtlänge über Puffer 126,5 cm.
 
Einmalige Serie.
 
In den Sechzigern öffnete sich die deutsche Gesellschaft. Die Jugend-Revolte brach politische Erstarrungen auf. Bildende Künstler rebellierten mit Pop-Art gegen überlieferte Sichtweisen. Die beschwingte und leicht verdauliche Kost durchdrang alle Lebensbereiche. Leicht und beschwingt fiel auch die Glaszelt-Architektur Benischs für den Münchener Olympiapark aus. Der Grafiker Otl Aicher schuf für die 72-er Spiele ein visuelles Konzept unter anderem mit Farben aus den Pastelltönen des Regenbogens. Auch die Bundesbahn folgte dem Trend. Das triste Dunkelgrün der Personenwagen drückte aufs Gemüt. Nach Vorbild der Sonderlackierung des Rheingold suchte man für die Schnellzüge nach moderneren, frischeren, dynamischeren Farben, die das Erscheinungsbild der Bahn positiv beeinflussen sollten. 1970 gab die DB 16 Schnellzugwagen in Kobaltblau/Kieselgrau in Auftrag. Eine zweite Serie von 24 Wagen sollte die Farben chromoxidgrün/kieselgrau erhalten. Weder bei den Reisenden noch intern stießen die neuen Farben auf Begeisterung. Einzig das Kieselgrau der Seitenwände überzeugte, für die Fensterbänder wünschte man sich hellere, freundlichere Farben. Im zweiten Anlauf entstanden intern Wagen mit blutorangen, kobaltblauen, blaulila, purpurroten, rotvioletten und grünen Fensterbändern. Die Seitenwände waren kieselgrau, Langträger und Untergestelle tiefschwarz, Dächer umbragrau. 1.-Klasse-Wagen kennzeichnete ein goldgelber Kennstreifen. Anschließend wurde ein Teil der 1970/71 gelieferten Sitzwagen 1. Klasse und 1./2. Klasse orange, 2.-Klasse-Sitzwagen und 2. Klasse mit Gepäckabteil blau, Speise- und Schlafwagen sowie Halbspeisewagen rot und Gepäckwagen grün gespritzt. Die ungewohnte Farbenpracht führte zu dem Spitznamen Pop-Wagen. Insgesamt erhielten 146 Wagen ein Pop-Kleid. Die DB schickte zumeist farbreine Züge von Bremen, Osnabrück, Norddeich und Dortmund nach München. Zudem fuhren Popzüge auf der Relation Basel - Hamburg, später auch als DC-Züge. Das durch die Pop-Farben geschlossen wirkende Fensterband ließ die Wagen gestreckt und modern wirken. Es wurde von anderen Bahnen kopiert. Die kieselgrauen Seitenwände erwiesen sich aber als sehr verschmutzungsanfällig. Deshalb wählte die DB 1974 ozeanblau/beige als neue Einheitsfarben. Die letzten Pop-Wagen waren 1985 in München stationiert. Wenig später kehrte die Bahn mit ihrem neuen Farbkonzept für Reisezugwagen zu wesentlichen Designelementen der Pop-Wagen zurück.

 

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Märklin 26512 Pop Train Schnellzugpackung

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Spur: H0    Epoche: IV   
 
Vorbild: Elektrische Schnellzuglokomotive Baureihe 110 mit "Bügelfalte" der Deutschen Bundesbahn (DB) und 4 Schnellzugwagen in "Pop-Farben". Je 1 Wagen Büm, 2. Klasse (blau) und Aüm, 1. Klasse (orange). 1 Speisewagen WRüge (rot) und 1 Gepäckwagen Düm (grün). Der Zug D 611 war 1972 fahrplanmäßig eingesetzt von Dortmund zu den olympischen Wettkampfstätten in München.
 
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 digital schaltbar. Wagen vorbereitet zur Strom führenden Verbindung entweder mit steckbaren Kurzkupplungsdeichseln 7319 oder trennbaren Kurzkupplungen 72020. Gepäckwagen mit beweglichen Rolltoren. Zuglaufschilder beschriftet. Gesamtlänge über Puffer 126,5 cm.
 
Einmalige Serie.
 
In den Sechzigern öffnete sich die deutsche Gesellschaft. Die Jugend-Revolte brach politische Erstarrungen auf. Bildende Künstler rebellierten mit Pop-Art gegen überlieferte Sichtweisen. Die beschwingte und leicht verdauliche Kost durchdrang alle Lebensbereiche. Leicht und beschwingt fiel auch die Glaszelt-Architektur Benischs für den Münchener Olympiapark aus. Der Grafiker Otl Aicher schuf für die 72-er Spiele ein visuelles Konzept unter anderem mit Farben aus den Pastelltönen des Regenbogens. Auch die Bundesbahn folgte dem Trend. Das triste Dunkelgrün der Personenwagen drückte aufs Gemüt. Nach Vorbild der Sonderlackierung des Rheingold suchte man für die Schnellzüge nach moderneren, frischeren, dynamischeren Farben, die das Erscheinungsbild der Bahn positiv beeinflussen sollten. 1970 gab die DB 16 Schnellzugwagen in Kobaltblau/Kieselgrau in Auftrag. Eine zweite Serie von 24 Wagen sollte die Farben chromoxidgrün/kieselgrau erhalten. Weder bei den Reisenden noch intern stießen die neuen Farben auf Begeisterung. Einzig das Kieselgrau der Seitenwände überzeugte, für die Fensterbänder wünschte man sich hellere, freundlichere Farben. Im zweiten Anlauf entstanden intern Wagen mit blutorangen, kobaltblauen, blaulila, purpurroten, rotvioletten und grünen Fensterbändern. Die Seitenwände waren kieselgrau, Langträger und Untergestelle tiefschwarz, Dächer umbragrau. 1.-Klasse-Wagen kennzeichnete ein goldgelber Kennstreifen. Anschließend wurde ein Teil der 1970/71 gelieferten Sitzwagen 1. Klasse und 1./2. Klasse orange, 2.-Klasse-Sitzwagen und 2. Klasse mit Gepäckabteil blau, Speise- und Schlafwagen sowie Halbspeisewagen rot und Gepäckwagen grün gespritzt. Die ungewohnte Farbenpracht führte zu dem Spitznamen Pop-Wagen. Insgesamt erhielten 146 Wagen ein Pop-Kleid. Die DB schickte zumeist farbreine Züge von Bremen, Osnabrück, Norddeich und Dortmund nach München. Zudem fuhren Popzüge auf der Relation Basel - Hamburg, später auch als DC-Züge. Das durch die Pop-Farben geschlossen wirkende Fensterband ließ die Wagen gestreckt und modern wirken. Es wurde von anderen Bahnen kopiert. Die kieselgrauen Seitenwände erwiesen sich aber als sehr verschmutzungsanfällig. Deshalb wählte die DB 1974 ozeanblau/beige als neue Einheitsfarben. Die letzten Pop-Wagen waren 1985 in München stationiert. Wenig später kehrte die Bahn mit ihrem neuen Farbkonzept für Reisezugwagen zu wesentlichen Designelementen der Pop-Wagen zurück.

 

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Märklin 26524 Köf II mit 2 Schüttgutwagen mit Doppelsilo

Spur: H0    Epoche: V   
 
Vorbild: Kleinlokomotive VL 0604 der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE), eingestellt beim Westfälischen Eisenbahnmuseum Münster (WEM). Bauart Köf II mit offenem Führerhaus. Feinschüttgutwagen mit Doppelsilo und Bremserbühne, Typ Uc der WLE. Gebaut 1958 für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).
 
Modell: Mit Digital-Decoder und geregeltem Miniaturmotor. 2 Achsen angetrieben. 2 Gleishaftmagnete für höhere Zugkraft. Angesetzte Metallgriffstangen. Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter bei konventionellem Betrieb mit der Fahrtrichtung wechselnd. Lichtwechsel digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 oder Systems digital schaltbar. Länge über Puffer 7,4 cm. 2 Silowagen mit neuen Betriebsnummern. 2 Endbühnen und obere Arbeitsplattform mit Aufstiegsleitern aus Metall. Angesetzte Rohrleitungen am Aufbau und unter dem Wagen. Gesamtlänge des Zuges 27,4 cm.
 
Werkseitig ausverkauft. Fragen Sie Ihren Fachhändler.
 
Bei der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) findet reger Güterverkehr statt. Dafür verfügt die WLE über Diesellokomotiven verschiedener Leistungsklassen. Zu den Kleinlokomotiven zählt, die VL 0604, eine Köf II Baujahr 1948. Sie gehört heute zum betriebsfähigen Bestand des Westfälischen Eisenbahnmuseums Münster (WEM) und wird für Sonderfahrten eingesetzt.

 

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Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet.

 

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Märklin 26524 Köf II mit 2 Schüttgutwagen mit Doppelsilo

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Spur: H0    Epoche: V   
 
Vorbild: Kleinlokomotive VL 0604 der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE), eingestellt beim Westfälischen Eisenbahnmuseum Münster (WEM). Bauart Köf II mit offenem Führerhaus. Feinschüttgutwagen mit Doppelsilo und Bremserbühne, Typ Uc der WLE. Gebaut 1958 für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).
 
Modell: Mit Digital-Decoder und geregeltem Miniaturmotor. 2 Achsen angetrieben. 2 Gleishaftmagnete für höhere Zugkraft. Angesetzte Metallgriffstangen. Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter bei konventionellem Betrieb mit der Fahrtrichtung wechselnd. Lichtwechsel digital schaltbar. Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 oder Systems digital schaltbar. Länge über Puffer 7,4 cm. 2 Silowagen mit neuen Betriebsnummern. 2 Endbühnen und obere Arbeitsplattform mit Aufstiegsleitern aus Metall. Angesetzte Rohrleitungen am Aufbau und unter dem Wagen. Gesamtlänge des Zuges 27,4 cm.
 
Werkseitig ausverkauft. Fragen Sie Ihren Fachhändler.
 
Bei der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) findet reger Güterverkehr statt. Dafür verfügt die WLE über Diesellokomotiven verschiedener Leistungsklassen. Zu den Kleinlokomotiven zählt, die VL 0604, eine Köf II Baujahr 1948. Sie gehört heute zum betriebsfähigen Bestand des Westfälischen Eisenbahnmuseums Münster (WEM) und wird für Sonderfahrten eingesetzt.

 

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Märklin 26535 Pfalzbahn-Güterzug

Spur: H0    Epoche: I   
 
Vorbild: Tenderlokomotive Reihe D XII der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.Sts.B.), spätere DRG-Baureihe 73. Drei Privat-Güterwagen, eingestellt bei der K.Bay.Sts.B.
 
Modell: Tenderlokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Spezialmotor. 2 Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahrbeschleunigung und Bremsverzögerung mit Control Unit oder Systems schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. Länge über Puffer 13,8 cm. 3 Privat-Güterwagen: 1 Wein-Transportwagen mit Lagenbezeichnung "Wachenheimer Gerümpel". Fahrgestell aus Metall, Fässer aus echtem Holz, Fasshaltebänder aus Metall. 1 Kesselwagen mit Bremserhaus "Raschig". Mit angesetzter Fülldom-Bühne. 1 Bierwagen mit Bremserhaus "Bayerisches Brauhaus Landstuhl". Alle 3 Wagen mit kinematikgeführten Kurzkupplungen nach NEM. Sämtliche Fahrzeuge im Betriebszustand der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.St.B.), Epoche I. Gesamtlänge über Puffer 44,0 cm.
 
Highlights:

  • Lok in feinster Detaillierung.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb mit Spezialmotor.
  • Mit mfx-Decoder.


 

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Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet.

 

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Märklin 26535 Pfalzbahn-Güterzug

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Spur: H0    Epoche: I   
 
Vorbild: Tenderlokomotive Reihe D XII der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.Sts.B.), spätere DRG-Baureihe 73. Drei Privat-Güterwagen, eingestellt bei der K.Bay.Sts.B.
 
Modell: Tenderlokomotive mit Digital-Decoder und geregeltem Spezialmotor. 2 Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Anfahrbeschleunigung und Bremsverzögerung mit Control Unit oder Systems schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. Länge über Puffer 13,8 cm. 3 Privat-Güterwagen: 1 Wein-Transportwagen mit Lagenbezeichnung "Wachenheimer Gerümpel". Fahrgestell aus Metall, Fässer aus echtem Holz, Fasshaltebänder aus Metall. 1 Kesselwagen mit Bremserhaus "Raschig". Mit angesetzter Fülldom-Bühne. 1 Bierwagen mit Bremserhaus "Bayerisches Brauhaus Landstuhl". Alle 3 Wagen mit kinematikgeführten Kurzkupplungen nach NEM. Sämtliche Fahrzeuge im Betriebszustand der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.St.B.), Epoche I. Gesamtlänge über Puffer 44,0 cm.
 
Highlights:

  • Lok in feinster Detaillierung.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb mit Spezialmotor.
  • Mit mfx-Decoder.


 

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Märklin 26537 Personenzug Gruppenverwaltung Bayern

Spur: H0    Epoche: II   
 
Vorbilder: Elektrolokomotive Baureihe EP 3/6 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, Gruppenverwaltung Bayern (DRG), Achsfolge 1'C 2'. Spätere Baureihe E 36. Baujahr 1914. Ausführung mit elektrischer Zugheizung für den Personenzug-Einsatz. 1 Schnellzugwagen AB3ü bay, 1./2. Klasse, 1 Schnellzugwagen C3ü bay, 3. Klasse, 1 Schnellzug-Gepäckwagen Pw3ü bay. Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), Gruppenverwaltung Bayern. Fahrzeuge im Epoche II-Betriebszustand um 1925.
 
Modelle: Lokomotive mit mfx-Decoder und geregeltem Spezialmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. 2 Haftreifen. Altbau-Dachstromabnehmer. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Direktsteuerung (Anfahrbeschleunigung/Bremsverzögerung) mit Control Unit oder Systems schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. 3 Schnellzugwagen bayerischer Bauart von 1894 bis 1896. Einsatz in Schnellzügen auf Haupt- und Nebenstrecken. Exakte Nachbildung von Oberlichtern sowie der Gepäckwagen-Zugführerkanzel. Fahrzeuge mit zahlreichen angesetzten Einzelheiten. Gepäckwagen mit 2 beweglichen Schiebetüren. Kinematikgeführte Kurzkupplungsaufnahmen nach NEM. Gesamtlänge über Puffer 61,6 cm.

 

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Märklin 26537 Personenzug Gruppenverwaltung Bayern

369,99inkl. MwSt.
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Spur: H0    Epoche: II   
 
Vorbilder: Elektrolokomotive Baureihe EP 3/6 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, Gruppenverwaltung Bayern (DRG), Achsfolge 1'C 2'. Spätere Baureihe E 36. Baujahr 1914. Ausführung mit elektrischer Zugheizung für den Personenzug-Einsatz. 1 Schnellzugwagen AB3ü bay, 1./2. Klasse, 1 Schnellzugwagen C3ü bay, 3. Klasse, 1 Schnellzug-Gepäckwagen Pw3ü bay. Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), Gruppenverwaltung Bayern. Fahrzeuge im Epoche II-Betriebszustand um 1925.
 
Modelle: Lokomotive mit mfx-Decoder und geregeltem Spezialmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. 2 Haftreifen. Altbau-Dachstromabnehmer. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Direktsteuerung (Anfahrbeschleunigung/Bremsverzögerung) mit Control Unit oder Systems schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. 3 Schnellzugwagen bayerischer Bauart von 1894 bis 1896. Einsatz in Schnellzügen auf Haupt- und Nebenstrecken. Exakte Nachbildung von Oberlichtern sowie der Gepäckwagen-Zugführerkanzel. Fahrzeuge mit zahlreichen angesetzten Einzelheiten. Gepäckwagen mit 2 beweglichen Schiebetüren. Kinematikgeführte Kurzkupplungsaufnahmen nach NEM. Gesamtlänge über Puffer 61,6 cm.

 

Warnhinweis .......

 

Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet.

 

Enthält Kleinteile, die verschluckt werden können.



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